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18.03.18 [in Klammern solche Ergänzungen/Umformulierungen von mir
eingefügt – Horst G.]
Commons Sommerschule 2017 tag {??} Plakat 3
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reflektieren |
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Thema {?}: |
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„kann“ |
"Commons
brauchen Expertise – das kann undemokratisch sein [/werden]" |
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Experten und
Expertise |
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Fähigkeiten
kann man nicht demokratisieren [aber vielleicht fähige Menschen] |
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? |
„Seit wann
ist denn Wissen Scheiße?“ |
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Kultur der gegenseitigen Inspiration zur Entfaltung von vielfältigen
Kenntnissen, Fähigleiten & Fertigkeiten wird in Commons ermöglicht |
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Experten
stehen für das Alte |
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Auch [als] hoch
spezialisierte Commons? |
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[aber die „alten“ Erfahrungen sollten unbedingt immer
mit gedacht / berücksichtigt werden (auch auf Expertenniveau und evtl.
Expertenbegrenztheit/eingeengter Sicht)] |
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Sollte
diejenige, die etwas am Besten kann, das auch immer machen? |
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Was, wenn die Menschen mit Expertenwissen gar nicht die Expertinnen zu
diesem Thema im Projekt sein wollen? |
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„Expertokratie“
als Gefahr – und Eindämmung / produktiv machen |
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Die Gefahr
besteht durch USer[?Super?Über??]experten, aber auch durch charismatische
Persönlichkeiten, dass undemokratisch entschieden wird. |
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Experten
entscheiden & Plenum muß es mittragen |
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oder: Basis entscheidet Rahmen und delegiert Ausführung [bzw. Erklärung/Bewertung durch Experten] |
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Rotationsprinzip! |
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Peer-Councelling |
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Zugang zur
Expertise muss offen sein. |
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Rückkopplung transparenter „Expertisenfluß“ |
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befähigen |
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„Experten“ sollten Leute befähigen, angemessen
mitzubestimmen/mitzumachen |
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„learning by doing“ in Commons allgemein? |
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? |
Aber damit kann gut umgegangen werden |
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vgl. -> Selbstreflexion |
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Scheitern erlauben! Geduld! [sich selbst erlauben oder durch
sonstige äußere Entwicklung?] |
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Es muß nicht undemokratisch sein. Nach Expertinnenenanhörung kann
demokratisch entschieden werden |
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„Die extreme Arbeitsteilung und Spezialisierung wie sie im Status Quo
passiert, ist mit der Commons-Kultur nicht kompatibel (?)“ |
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weniger Spezialisten, mehr Allrounder |
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